Warum ich auch gerne mit Tarotkarten arbeite

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Glauben Sie auch, Tarotkarten sind nur billiger Jahrmarkts-Hokuspokus?

Dann sind Sie nicht alleine – viele Leute denken so, auch ich habe so etwas früher belächelt.

Trotzdem haben es mir die Bilder der Tarotkarten irgendwie schon lange angetan, haben mich immer wieder stark angezogen, so dass ich mich immer mehr mit den Karten und was das Ganze überhaupt soll, beschäftigt habe. Bis ich dann irgendwann verstanden habe, worum es geht.

Denn tatsächlich sind die Tarotkarten selbst einfach nur Pappkarton mit Tinte drauf – nichts magisches, nichts gruseliges.

Das Geheimnis und der Nutzen der Arbeit mit solchen Karten liegt natürlich in dem, was man damit tut (was übrigens genauso für die Hypnose und viele andere Dinge gilt). Die Tarotkarten sind einfach nur ein Satz aus 78 Spielkarten, über ihre Entstehung gibt es verschiedene Theorien, unter anderem auch in Form dieser schönen Geschichte (aus: Hajo Banzhaff: Das Tarot-Handbuch, München 1998):

Nach einer Legende des französischen Mystikers Papus ist der Tarot im alten Ägypten entstanden: Das alte ägyptische Reich stand einst vor einigen tausend Jahren vor der Bedrohung, zerstört zu werden. Die Weisen des Landes berieten deshalb, wie das jahrtausendealte Wissen des Reiches vor der Zerstörung bewahrt werden könne.
Der Vorschlag, es in Zeichen und Symbolen in die Wände der Pyramiden einzumeißeln, wurde verworfen, da auch die stärksten Mauern von Menschenhand erbaut und vergänglich seien. Auch der Vorschlag, die zehn weisesten und klügsten Köpfe des Landes in die Geheimnisse einzuweihen, die es dann anderen weitergeben könnten, fand keine Zustimmung, da schon oft aus einem Weisen ein Narr geworden sei.
So einigte man sich darauf, das Wissen und die Weisheit dem Laster anzuvertrauen, da dieses alle Schwankungen und Veränderungen der Zeit überdauere. So ging man daran, das gesamte Wissen in Bildern auf Spielkarten zu zeichnen, die dann dem Volk übergeben wurden, damit es seinen Lastern und Leidenschaften fröne.

Tarotkarten sind also erstmal einfach nur Karten mit Tinte drauf, die allerdings voller Symbole und Bilder sind:  einfache Bilder die Menschen, Situationen und Gefühlszustände unseres Lebensalltags darstellen, sowie jeder Menge Symbole aus Wissensgebieten wie der Astrologie, Numerologie, Farbenlehre, Kabbala und anderem mehr.

 

Psychologisches Coaching mit dem Tarot

Mithilfe dieser symbolträchtigen Bilder geben uns die Tarotkarten zum einen die Möglichkeit, unser Unterbewusstsein anzusprechen und damit an unbewusstes Wissen zu gelangen, welches auf andere Weise nur schwer zugänglich ist. Das macht man sich zunutze, wenn die Tarotkarten vorwiegend psychologisch genutzt werden. Wenn so gearbeitet wird, werden die Karten sogar häufig bewusst vom Klienten ausgewählt und dann gemeinsam besprochen. Und oft ist man dabei sehr überrascht, auf bislang unbewusste Gedanken oder Glaubenssätze zu stoßen, die man vielleicht nie bei sich vermutet hätte. Das wiederum macht den Weg frei, um innere Blockaden aufzulösen und positive Veränderungen möglich zu machen.

 

Zukunftstendenzen aufzeigen

Auf der anderen Seite steht die sogenannte divinatorische Nutzung der Tarot-Karten, also das was einfach gesagt als “Wahrsagerei” bezeichnet wird. Allerdings darf man sich diese Divination nicht vorstellen, wie einfache Jahrmarkts-Wahrsager mit einer Glaskugel.

Viele spirituelle Schulen basieren auf der Grundannahme, dass wir selbst unsere Lebensumstände mit unseren Gedanken und Gefühlen erschaffen. Daraus folgt umgekehrt, dass alles, was in unserem Leben geschieht letztendlich wieder ein Spiegel unseres Denkens und Fühlens ist. Ausgehend von dieser Philosophie, kann das Tarot dabei als Spiegel fungieren und uns mögliche Zukunftstendenzen sichtbar machen.

Dabei ist jedoch wichtig, dass es hier immer um Tendenzen, also um Wahrscheinlichkeiten geht. Denn die Zukunft ist natürlich nicht festgeschrieben (das Leben wäre sonst verdammt langweilig und vorhersehbar….), sondern in jedem Moment unseres Lebens befinden wir uns auf einem bestimmten Wahrscheinlichkeitspfad und das Tarot tut nichts anderes, als uns zu zeigen, wie dieser mögliche Pfad aussieht, falls wir unsere derzeitige Position im Wahrscheinlichkeitsfeld (bestimmt durch unser Denken und Fühlen) nicht verändern.

Und genau darum kann das Tarot auch so hilfreich sein: In einfachen Worten ausgedrückt, kann uns eine Tarot-Legung sagen “Wenn du nichts an deinem Denken, Fühlen und damit auch Handeln veränderst, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser Weg zu diesem Endergebnis führt.”
Aber auch wenn die Ergebnisse einer Tarot-Legung meist verblüffend zutreffend sind – nichts davon ist “in Stein gemeißelt” und natürlich haben wir immer die Möglichkeit (und auch Chance) der Veränderung.

Bei folgenden Schwierigkeiten kann das Tarot beispielsweise helfen und nützliche oder richtungsweisende Antworten geben:

Beziehungsprobleme
Berufliche Fragen oder Probleme
Sinnsuche
Schwierige Situationen
Unterstützung bei schwierigen Entscheidungen
Persönliche Weiterentwicklung

 

In meiner Praxis setze ich die Tarotkarten immer so ein, wie ich es in dem Moment für nützlich und hilfreich halte:
Manchmal verwenden wir nur eine einzige Karte, z.B. während einer Hypnosetherapie oder Rückführung, um einer Frage oder Unklarheit näher auf den Grund zu gehen.

Manchmal nutzen wir die Karten für eine eher psychologisch orientierte Coaching-Sitzung.

Und wenn es für den Klienten stimmig ist, vertrauen wir auch auf die spirituelle Kraft der Karten  um uns im Rahmen einer vollständigen Tarot-Legung Antworten auf  wichtige Fragen zu geben.

 

Neugierig?

 

Wenn Sie Interesse an der Arbeit mit den Tarotkarten haben (geht übrigens auch prima über Telefon oder Skype), dann nehmen Sie doch einfach Kontakt mit mir auf.

Stellen Sie Fragen und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Wunschtermin.

Ich bin gerne für Sie da.

Telefonisch: 07132 999 760 oder 0151 507 122 23

per WhatsApp (klicken öffnet WhatsApp automatisch)

oder per eMail: info@katharinahille.de

 

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